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Wie kann ich mir einen elektronischen Medikationsplan anlegen lassen?

Wir helfen Ihnen gerne beim ersten Schritt zu Ihrem elektronischen Medikationsplan.

Für die Nutzung der eMP-Funktion benötigen Sie Ihre elektronische Gesundheitskarte und eine PIN, die Ihre persönlichen Daten auf der Karte schützt.
1. eGK mit eMP und PIN

Die PIN benötigen Sie für die erstmalige Nutzung des elektronischen Medikationsplans, Sie können die PIN-Eingabe danach aber auch deaktivieren – d.h. ausschalten – lassen.

2. eMP Arzt und Patient Gespräch Icon

Gehen Sie mit Ihrer elektronischen Gesundheitskarte zu Ihrem (Zahn-)Arzt beziehungsweise Ihrer (Zahn-)Ärztin oder Ihrem Apotheker beziehungsweise Ihrer Apothekerin. Bevor Ihr elektronischer Medikationsplan erstmalig angelegt werden darf, müssen Sie zunächst darüber aufgeklärt und beraten werden.

Anschließend müssen Sie grundsätzlich in die Nutzung des elektronischen Medikationsplans einwilligen. Diese Einwilligung können Sie jederzeit widerrufen, dann wird Ihr Datensatz wieder gelöscht.

3. eMP Datennutzung Zustimmung Icon
4. eMP Welche Daten werden gespeichert Icon

Im nächsten Schritt geht es darum, was in Ihrem elektronischen Medikationsplan gespeichert werden soll. Hierbei wird darauf geachtet, dass neben Ihren eingenommenen Medikamenten auch weitere relevante Informationen eingetragen werden – wie zum Beispiel eine bestehende Schwangerschaft, Allergien und Arzneimittelunverträglichkeiten.

Zum Schluss wird der im Computersystem der Praxis, Klinik oder Apotheke neu angelegte Medikationsplan auf Ihre elektronische Gesundheitskarte übertragen. Dabei können Sie auch bestimmen, ob der PIN-Schutz für den Medikationsplan aktiviert werden soll oder nicht.

5. eMP Daten auf Karte übertragen

Sie möchten eine PIN für die eMP-Funktion beantragen?
Bestellen Sie hier Ihre PIN.

Quiz

Wie kommt Ihr Medikationsplan auf Ihre elektronische Gesundheitskarte?

(So geht`s: Sortieren Sie die Aussagen der Reihenfolge nach, indem Sie
die Textblöcke verschieben oder die Pfeile an der rechten Seite anklicken.)

Ihre Meinung ist uns wichtig!
Bitte nehmen Sie sich kurz Zeit ein paar Fragen zu unserem Informationsportal zu beantworten. Der Begriff "Digitale Gesundheitskompetenz" meint dabei Ihre Fähigkeit, im Alltag mit digital verfügbaren Gesundheitsinformationen und -anwendungen umzugehen. Vielen Dank für Ihre Teilnahme.

Ihr Alter*

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Wie schätzen Sie Ihren bisherigen Wissensstand im Bereich digitaler Gesundheitskompetenz ein?

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Wie schätzen Sie Ihre digitale Affinität generell ein?

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Hat unsere Informationsplattform Ihre digitale Gesundheitskompetenz verbessert?

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Sollten diese Themen aus Ihrer Sicht eher digital oder eher persönlich – z.B. im Rahmen einer Veranstaltung - vermittelt werden?

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Welche weiteren Themenfelder wünschen Sie sich auf unserer Informationsplattform?

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Weitere Themenfelder:

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Datenschutz (Die Datenschutzrichtlinien können Sie hier* einsehen)

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